Was bedeutet die CSRD für KMU als Zulieferer?
CSRD-pflichtige Großunternehmen müssen über ihre gesamte Lieferkette berichten – inklusive der Emissionen und ESG-Praktiken ihrer Zulieferer (Scope 3). Deshalb fordern sie von KMU-Lieferanten strukturierte ESG-Daten ein, häufig per VSME-Bericht oder EcoVadis-Rating. Mit ESG Lift erstellen KMU den dafür nötigen Bericht in 1–3 Stunden.
Scope 3: Der Lieferketten-Effekt
CSRD-pflichtige Unternehmen müssen ihre Scope-3-Emissionen – also die indirekten Emissionen aus ihrer gesamten Wertschöpfungskette – offenlegen. Das zwingt sie, bei ihren Lieferanten aktiv ESG-Daten einzuholen. KMU als Tier-1- oder Tier-2-Lieferant erhalten deshalb zunehmend standardisierte Fragebögen, EcoVadis-Bewertungsanfragen oder direkte Aufforderungen zur VSME-Berichterstattung.
Welche Daten werden von KMU-Lieferanten konkret gefordert?
Typischerweise werden abgefragt: CO₂-Emissionen (Scope 1 und 2 mindestens), Energieverbrauch, Abfallmanagement, Mitarbeiterstruktur und Arbeitsbedingungen, Governance-Richtlinien (Verhaltenskodex, Anti-Korruption) sowie Angaben zur eigenen Lieferkette. Ein vollständiger VSME-Bericht deckt all das ab.
Die ESG Lift Lösung für Lieferanten
Mit ESG Lift erstellen KMU-Lieferanten einmalig einen VSME-Bericht und haben damit ein universelles Dokument, das sie an beliebig viele Auftraggeber weitergeben können. Ab 590 Euro/Jahr, in 1–3 Stunden fertig.
Was bedeutet CSRD für KMU als Zulieferer? Scope-3-Pflichten, konkrete Datenanforderungen und wie ESG Lift KMU vorbereitet.
