Was ist MaRisk und was bedeutet es für KMU?
MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement) ist das BaFin-Regelwerk für deutsche Banken, das vorschreibt, wie Kreditrisiken bewertet werden müssen – zunehmend einschließlich ESG-Risiken. Für KMU bedeutet das: Banken fragen bei Kreditanträgen nach ESG-Kennzahlen, und wer keine liefert, kann schlechtere Konditionen oder eine Ablehnung riskieren. Ein VSME-Bericht liefert genau die Daten, die Banken nach MaRisk benötigen.
Was ist MaRisk?
MaRisk steht für Mindestanforderungen an das Risikomanagement und ist ein Regelwerk der BaFin. Es definiert, wie Kreditinstitute in Deutschland ihr Risikomanagement zu gestalten haben – einschließlich der Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken bei der Kreditvergabe.
Warum sind ESG-Risiken jetzt Teil von MaRisk?
Seit der MaRisk-Novelle und den EBA-Leitlinien sind Banken verpflichtet, klimabezogene und soziale Risiken in ihre Kreditwürdigkeitsprüfungen einzubeziehen. ESG-Faktoren fließen direkt in die Zinssatzgestaltung und Kreditentscheidungen ein.
Was bedeutet MaRisk konkret für KMU beim Kredit?
Wenn ein KMU einen Kredit beantragt, können Banken folgende ESG-Informationen abfragen: CO₂-Emissionen (Scope 1 und 2), Energieverbrauch und -quellen, Soziale Kennzahlen (Mitarbeitende, Diversität) sowie Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken. Unternehmen ohne strukturierte ESG-Daten werden als höheres Risiko bewertet.
Wie hilft ein VSME-Bericht bei MaRisk-Anfragen?
Der VSME-Standard deckt genau die Datenpunkte ab, die Banken im Rahmen von MaRisk und den EBA-Leitlinien benötigen. Mit ESG Lift erstellen KMU diesen Bericht in 1–3 Stunden und können ihn bei Kreditgesprächen vorlegen – für bessere Konditionen und mehr Vertrauen bei der Hausbank.
MaRisk und KMU: Wie das BaFin-Regelwerk ESG-Daten bei Kreditvergaben relevant macht und warum ein VSME-Bericht bei Bankgesprächen hilft.
